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Manskirch, Johann Christoph
Bildhauer, nachweisbar ab 1715, gest. 1762 in Bonn. Johann Christoph Manskirch aus der berühmten rheinischen Künstlerfamilie der Manskirch stammte aus Roermond in der Provinz Limburg. Sein Bruder Jacob war Hofmaler des Kurfürsten Clemens August, Gottfried Manskirch (geb. 1740) Hofmaler des Kurfürsten von Trier. Johann Christoph Manskirch wurde urkundlich nachweisbar im Jahre 1715 für den Baden-Durlacher Hof verpflichtet. Der Architekt Schlaun, Johann Conrad holte ihn an den Bonner Hof, später ist Manskirch in Münster ansässig, wo er 1739 heiratet. Durch die fruchtbare Zusammenarbeit mit Schlaun, Johann Conrad sind bedeutende bildhauerische Arbeiten in Westfalen mit dem Namen Johann Christoph Manskirch als Hofbildhauer von Clemens August verbunden. Wichtige Werke: Hirschberger Tor in Arnsberg, Erbdrostenhof in Münster, Haus Rüschhaus in Münster-Nienberge.